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| Bildquellenangabe: Paul-Georg Meister / pixelio.de |
Die Gäste waren begeistert von der Atmosphäre in meinem Fotostudio und das schönste an dem Tag war eigentlich, dass ich 10 Aufträge entgegen nehmen konnte.
Meine Freunde waren absolut überrascht und konnten gar nicht fassen, dass ich mich so kurz nach der Kündigung wieder aufgerafft habe und mich wirklich selbstständig gemacht habe. Meinem Chef hat der Laden super gefallen und ich habe mich nochmal lange mit ihm unterhalten. Dabei habe ich mich bei ihm bedankt, da ich ohne die Kündigung nie diesen Schritt gewagt hätte. Er fragte mich sogar, ob ich auf der Hochzeit seiner Tochter fotografieren könnte, das hat mich sehr geehrt. Als der Tag vorbei war, bin ich glücklich aber hundemüde ins Bett gefallen, ich war nämlich 24 Stunden wach gewesen.
Am nächsten Tag kamen gleich erste Kunden und wollten ihre Begrüßungsgutscheine einlösen. Mein Terminkalender ist jetzt schon so voll, dass ich bis nächstes Jahr März keine Termine mehr frei habe. So sollte es doch sein, dann kann ich gleich noch Kredite abzahlen, die ich für den Anfang brauchte. Denn Ausrüstungen für ein gutes Fotostudio sind wirklich teuer. Aber mit mittelmäßigen Kameras und Belichtungen wollte ich nicht ankommen, denn wenn die Fotos nur mittelmäßig werden, dann kommen die Kunden nicht mehr.
Ich bin gespannt, wie es um Weihnachten noch wird. ;)

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